Taschkent an einem Tag: mein Reiseführer durch Usbekistans Hauptstadt
Ein Tag in Taschkent klingt nach wenig, doch man schafft erstaunlich viel. Am Vormittag lief ich durch ein Museum und einen Laden voller handgewebter Baumwolle, mittags fuhr ich durch die Metrostationen wie durch ein unterirdisches Museum, und den Abend beendete ich mit einem Teller Plov, so groß wie ein halber Tisch. Hier ist meine Route der Reihe nach.

Taschkent an einem Tag — wie die Route aufgebaut ist
Taschkent ist die Hauptstadt Usbekistans und die größte Stadt Zentralasiens. Nach dem Erdbeben von 1966 wurde sie fast vollständig neu aufgebaut, und so stehen hier sowjetische modernistische Viertel direkt neben den lehmigen Höfen der Altstadt, während sich unter der Erde eine Metro versteckt, die Einheimische ihren Gästen wie eine Sehenswürdigkeit zeigen.
Die gesamte Route lässt sich tatsächlich an einem Tag ablaufen. Die Wege sind lang, aber die Metro rettet einen — sie ist schnell, schön und günstig. Wir starten mit einem ruhigen Vormittag im Museum und enden mit einem riesigen Teller Plov.
Von Deutschland kommst du am einfachsten mit dem Direktflug Frankfurt–Taschkent (Uzbekistan Airways) hin, alternativ mit Umstieg über Istanbul. Und keine Sorge wegen Formalitäten: EU-Bürger dürfen 30 Tage visumfrei nach Usbekistan einreisen.
1. Museum für angewandte Kunst
Den Tag beginnst du am besten im Museum für angewandte Kunst — auch bekannt als Polowzew-Haus. Es ist die ehemalige Villa eines russischen Diplomaten aus dem frühen 20. Jahrhundert: von außen unscheinbar, innen dagegen Räume, die vollständig mit Gantsch-Schnitzereien, Malereien und farbigen Mosaiken bedeckt sind. Hier ist außerdem eine Sammlung usbekischen Kunsthandwerks vereint: Teppiche, handgestickte Suzani, Keramik, Lackminiaturen und Nationalinstrumente.
Über diesen Ort habe ich bereits einen eigenen Beitrag geschrieben — mit der Geschichte des Hauses, Preisen und praktischen Details. Wenn du es genauer wissen möchtest, hier ist der ganze Artikel: Museum für angewandte Kunst in Taschkent — das Polowzew-Haus.



Links der Webstuhl, an dem Ikat von Hand gewebt wird. Rechts eine Lackminiatur — solche werden mit feinem Pinsel in mehreren Schichten gemalt


Alte Saiteninstrumente vor Teppichen und eine geschnitzte Säule in einem der Säle
Praktische Informationen
- Adresse: Rakatboshi-Straße 15, Taschkent
- GPS: 41.2947, 69.2725
- Öffnungszeiten: 09:00–18:00, täglich
- Eintritt: etwa 40 000 So’m (~$3 / ~2,80 €), Fotografieren kostet extra
- Dauer: 40–60 Minuten
2. Human House — ein Laden für usbekisches Handwerk
Zehn Minuten weiter liegt das Human House. Hierher wird Handgemachtes aus ganz Usbekistan gebracht, und es ist der beste Ort der Stadt, um echte lokale Souvenirs zu kaufen. Drinnen ist alles auf einmal: Galerie, Laden und Teestube. Es riecht nach Holz und Stoff, an den Wänden hängen Bilder Taschkenter Künstler, und die Regale sind vollgestopft mit Keramik, Büchern, alten Samowaren und Textilien.



Keramik und Bücher in den Regalen, an der Wand Werke Taschkenter Künstler


Bestickte Kissen mit Vögeln und kleine Souvenirs mit Ikat-Muster — alles Handarbeit
Das Human House empfehle ich besonders denen, die einen echten Chapan mit nach Hause nehmen wollen — den traditionellen Mantel. Die Marke arbeitet ausschließlich mit natürlichen Materialien: Seide und Baumwolle, keine Synthetik. Die Mäntel werden von Hand genäht, oft aus Ikat-Stoff, dessen Fäden erst von Hand in mehreren Farben gefärbt und dann gewebt werden — daraus entstehen die typisch weichen, „verwischten“ Ränder des Musters. Tief im Laden steht eine Nähmaschine: Ein Teil der Stücke wird direkt hier fertiggenäht.

Außerdem gibt es hier tolle Postkarten und Sticker lokaler Künstler — ein günstiges Souvenir, das sich leicht mitnehmen lässt. Und wenn dir das Laufen zu viel wird, kannst du dich in eine gemütliche Ecke mit Tee setzen: Kräutertee oder Kaffee werden mit usbekischen Süßigkeiten serviert, ringsum Suzani an den Wänden und bunte Bänder über dem Kopf.


Postkarten und Sticker lokaler Künstler und die Teeecke, in der man bei einer Tasse Tee verschnaufen kann
Praktische Informationen
- Adresse: Kichik-Mirobod-Straße 43, Taschkent
- GPS: 41.2977, 69.2853
- Öffnungszeiten: 10:00–19:00, täglich
- Eintritt: frei, Tee und Süßigkeiten extra
- Was kaufen: Chapan aus Seide oder Baumwolle, Keramik, Postkarten und Sticker lokaler Künstler
Auf dem Weg zur Metro
Als Nächstes musst du ins Zentrum, zu den Metrostationen, und unterwegs gibt es einiges zu sehen. Du kommst am Palast des Großfürsten Nikolai Konstantinowitsch Romanow vorbei — er wurde 1891 für einen Enkel von Zar Nikolaus I. gebaut, der nach Turkestan verbannt worden war. Extra Zeit dafür einplanen musst du nicht: Heute nutzt das Außenministerium Usbekistans das Gebäude, hinein darf man nicht. Aber wenn er ohnehin auf dem Weg liegt, halte ein paar Minuten am Zaun an — die Fassade mit den Türmchen ist schön, besonders im Herbst, wenn der Park voller Laub liegt.

Überhaupt lohnt es sich, zwischen den Stationen einfach die Augen offen zu halten. Taschkent ist eine Stadt der Kontraste: sowjetische modernistische Fassaden mit Beton-Gittern (Pandschara), riesige Wandbilder an den Giebeln der Häuser und der weiße Ezgulik-Bogen am Unabhängigkeitsplatz. Den Bogen krönen drei Störche — ein Symbol für Frieden und Ruhe; in Usbekistan gilt der Storch als guter Vogel.




Städtische Details: Beete mit leuchtender Salvie und Betongitter an den Fassaden im sowjetischen modernistischen Stil
3. Die Metro von Taschkent — ein unterirdisches Museum
Ein Pflichtpunkt ist die Taschkenter Metro. Sie wurde 1977 eröffnet und war die erste Metro Zentralasiens. Jede Station wurde von einem eigenen Künstler gestaltet, deshalb sind sie alle verschieden: die einen dem Weltraum gewidmet, andere den Dichtern, wieder andere der Baumwolle.
An der dritten Station merkte ich, dass ich längst nicht mehr fuhr, um irgendwohin zu kommen, sondern nur noch, um auszusteigen und die nächste anzuschauen — und so verlor ich unmerklich rund vierzig Minuten. Mein Tipp lautet genauso: Fahr ein paar Stationen ab und steig an jeder aus. Eine Fahrt kostet etwa 1700 So’m (~$0,14 / ~0,13 €), du kannst also beliebig oft ein- und wieder aussteigen.
Die blaue Station ist Kosmonavtlar („Kosmonauten“). Sie ist der Eroberung des Weltraums gewidmet: dunkelblaue Wände, runde Keramikmedaillons mit Porträts von Kosmonauten, darunter Juri Gagarin und Walentina Tereschkowa.


Station Kosmonavtlar: blaue Wände und Medaillons mit Kosmonauten-Porträts entlang des gesamten Bahnsteigs
Die Station Usbekistan hat Lampen in Form von Baumwollkapseln. Baumwolle ist Usbekistans wichtigste Anbaupflanze, deshalb begegnet einem ihr Motiv überall. Hier sind die Leuchten wie geöffnete Kapseln geformt, was der Station ein sehr festliches Aussehen gibt.


Station Usbekistan: Die Leuchter sind wie geöffnete Baumwollkapseln geformt
Die Station Alischer Nawoi ist nach dem Dichter aus dem 15. Jahrhundert benannt und wie eine mittelalterliche Mosaikgalerie gestaltet: blaue Kuppeln mit Goldmuster, Spitzbögen und Keramikmedaillons mit Miniaturen. Von allen Stationen erinnert sie am meisten an die Medresen von Samarkand und Buchara.


Station Alischer Nawoi: Die bemalten Kuppeln und Keramikmedaillons erinnern an mittelalterliche Architektur


Mosaiktafeln mit Figuren entlang des Bahnsteigs Alischer Nawoi
Die Station Pachtakor bedeutet „Baumwollpflücker“, und ihre Wände sind mit blau-gelbem Mosaik voller Baumwollblüten ausgelegt. An anderen Stationen musst du einfach nur den Kopf heben — die geschnitzten Decken mit ihren Leuchtern wirken wie in einem Palast.


Das Mosaik von Pachtakor mit Baumwollblüten und eine geschnitzte Decke an einer der Stationen
Praktische Informationen
- Preis: eine Fahrt ~1700 So’m (~$0,14 / ~0,13 €), Zahlung per Karte oder Token
- Öffnungszeiten: etwa 05:00–24:00
- Wie fahren: Steig an jeder Station aus — Umsteigen und erneutes Betreten kosten extra, aber es sind nur Cent-Beträge
- Tipp: Fotografieren ist inzwischen erlaubt, meide aber Drehkreuze und Sicherheitspersonal
4. Basar Chorsu
Um die Mittagszeit geht es zum Chorsu, dem Hauptbasar der Taschkenter Altstadt. Gehandelt wird hier mindestens seit dem 13. Jahrhundert, das heutige Gebäude mit der riesigen blauen Kuppel wurde in den 1980er-Jahren gebaut. Von außen wirkt die Kuppel streng sowjetisch, ist aber mit weiß-blauen Kacheln und usbekischem Ornament bedeckt — ein unverkennbares Wahrzeichen der Stadt.

Unter der Kuppel und ringsum liegt alles, was in Usbekistan wächst und produziert wird: Berge von Gewürzen, Trockenfrüchte, Nüsse, frisches Gemüse und Obst. Die Stände sind mit bunten Kacheln ausgelegt, und die Verkäufer lassen einen fast alles probieren.


Gewürze sind zu Häufchen aufgeschüttet, Trockenfrüchte und Nüsse ziehen sich in endlosen Reihen hin


Links getrocknete Aprikosen, Rosinen und Nüsse, rechts frisches Gemüse in bunten Schüsseln
Nimm dir dort unbedingt Halva — mit diesem Wort bezeichnen die Einheimischen eine ganze Gruppe orientalischer Süßigkeiten: eine feste Leckerei aus Kernen oder Nüssen, die mit Zucker verrieben werden. Es gibt Dutzende Sorten — aus Sonnenblumenkernen, Sesam, mit Nüssen. Auf dem Foto siehst du die Variante als Nussrolle, die in Scheiben geschnitten wird. Die Verkäufer lassen dich vor dem Kauf gern verschiedene Sorten probieren.



Tee und Gewürze lose und bemalte Keramik — ein weiteres beliebtes Souvenir vom Chorsu
Ebenfalls auf dem Chorsu gibt es die heißen Reihen mit fertigem Essen. Über den Ständen hängen Porträts der Köche, unter den Vordächern steigt Dampf auf, und in den Kesseln wird gleich für alle gekocht. Hier kannst du lokales Essen probieren — zum Beispiel eine große Schüssel Nochat mit gekochtem Fleisch und scharfem Pfeffer.


Die heißen Reihen des Chorsu: über den Ständen Porträts der Köche, in den Kesseln wird gleich für alle gekocht

Praktische Informationen
- Adresse: Chorsu-Platz, Altstadt, Taschkent
- GPS: 41.3264, 69.2350
- Öffnungszeiten: etwa 06:00–19:00, am besten vor Mittag kommen
- Eintritt: frei
- Was kaufen: Halva, Trockenfrüchte, Gewürze, Keramik
- Tipp: Feilschen ist auf dem Chorsu normal, und das Probieren vor dem Kauf bieten die Verkäufer von sich aus an
5. Ein echter Chapan aus Seide und Baumwolle — Bibi Hanum
Falls du im Human House keinen Chapan gefunden hast, geh zu Bibi Hanum. Das ist eine Taschkenter Marke, gegründet 2006: Hier wird Kleidung aus handgewebtem Ikat genäht — Seide und Baumwolle, die Kunsthandwerkerinnen aus dem Ferghanatal von Hand färben und weben.

Hier kaufst du einen authentischen Chapan aus echter Seide und Baumwolle. Die Preise beginnen bei etwa $200 (~185 €), ein guter Chapan kostet $400–500 (~370–460 €). Das ist nicht billig, aber es ist Handarbeit: Der Stoff wird von der Faser bis zum fertigen Gewebe von Hand gemacht, und so ein Chapan hält jahrelang.


Produkte mit den Bibi-Hanum-Etiketten und Reihen von Seiden-Chapanen — darüber an der Wand Mini-Mäntel als Schnittmuster-Vorlagen

Praktische Informationen
- Was kaufen: Chapan, Kleider, Taschen aus handgewebtem Ikat (Seide, Baumwolle)
- Preise: Chapane ab ~$200 (~185 €), gute Variante $400–500 (~370–460 €)
- Google Maps: Bibi Hanum auf der Karte
- Tipp: Achte auf die Zusammensetzung — echter Ikat wird aus Seide und Baumwolle gemacht, und sein Muster hat immer weiche Ränder
6. Plov zum Abendessen — Besh Qozon
Den Tag in Taschkent musst du mit Plov beenden. Plov (oder Osch) ist das Hauptgericht der usbekischen Küche — Reis mit Fleisch, Karotten, Zwiebeln und Gewürzen; die UNESCO hat es in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Für richtigen Plov geht man ins Besh Qozon — „Fünf Kessel“, eines der wichtigsten Plov-Zentren der Stadt am Fuße des Fernsehturms.

Der Plov wird hier ab dem Morgen in gigantischen Kesseln zubereitet. Die Portionen sind groß, eine kann man locker zu zweit bestellen. Zum Plov wird der Salat Achik-Chuchuk aus Tomaten mit Zwiebeln serviert — den gibt es überall in Usbekistan, den leckersten aber bekam ich nicht hier, sondern in Buchara (über dieses Restaurant habe ich im Buchara-Reiseführer berichtet). Einfach, sättigend und ohne Schnickschnack.

Praktische Informationen
- Adresse: am Fernsehturm von Taschkent, Bog’ishamol-Straße
- GPS: 41.3510, 69.2895
- Öffnungszeiten: etwa 09:00–16:00 oder bis der Plov aus ist
- Preis: Portion Plov ~30 000–40 000 So’m (~$3–4 / ~2,80–3,70 €)
- Google Maps: Besh Qozon auf der Karte
- Tipp: Komm zur Mittagszeit — am Abend ist der Plov oft schon aus
Ein Tag in Taschkent — kurz zusammengefasst
– Vormittag: Museum für angewandte Kunst → Human House (Chapane, Tee, Postkarten)
– Mittag: Fahrt ins Zentrum (unterwegs der Romanow-Palast von außen) → Metro (Kosmonavtlar, Usbekistan, Alischer Nawoi, Pachtakor)
– Nachmittag: Basar Chorsu (Halva, Trockenfrüchte, heiße Reihen) → Bibi Hanum für einen Chapan
– Abend: Plov im Besh Qozon
Zwischen den Punkten fährst du Metro und Online-Taxi, das überall in der Stadt funktioniert und wenig kostet. An einem Tag sieht man nicht ganz Taschkent, aber diese Route gibt dir einen guten Gesamteindruck der Stadt: alter Basar, sowjetischer Modernismus, Kunsthandwerk und eine Metro, für die man extra hinuntersteigen sollte.
An einem Tag kannst du das Museum für angewandte Kunst, den Laden Human House, eine Fahrt durch die schönen Metrostationen, einen Bummel über den Basar Chorsu, einen Abstecher zu Bibi Hanum für einen Chapan und zum Abschluss Plov im Besh Qozon unterbringen. Auf dem Weg ins Zentrum kannst du im Vorbeigehen den Romanow-Palast von außen anschauen. Verbunden wird das alles durch Metro und Taxi.
Ja, unbedingt. Jede Station wurde von einem eigenen Künstler gestaltet, deshalb funktioniert diese erste Metro Zentralasiens zugleich als unterirdische Galerie. Nimm eine Fahrt für ~1700 So’m (~$0,14 / ~0,13 €) und steig an jeder Station aus — für dieses Geld kannst du praktisch den ganzen Tag fahren.
Kommt auf das Budget an. Eine günstige Souvenir-Variante gibt es im Human House. Für ein hochwertiges Stück aus handgewebtem Ikat geh zu Bibi Hanum: Dort beginnen die Preise bei $200 (~185 €), ein guter Chapan kostet $400–500 (~370–460 €).
Halva (so heißen hier die Nuss- und Sesam-Süßigkeiten), Trockenfrüchte, Nüsse, Gewürze. Das Probieren vor dem Kauf bieten die Verkäufer selbst an — trau dich ruhig, das gehört dazu. Und wenn du Hunger hast — auf dem Basar gibt es heiße Reihen mit fertigem Essen. Komm vor Mittag.
Besh Qozon am Fernsehturm ist eines der bekanntesten Plov-Zentren. Eine Portion kostet etwa 30 000–40 000 So’m (~$3–4 / ~2,80–3,70 €) und ist von der Größe her eindeutig nicht für eine Person gedacht. Wichtig: Der Plov wird ab dem Morgen gekocht und ist am Abend aus, also solltest du zur Mittagszeit hingehen.
Nein, das Gebäude nutzt das Außenministerium Usbekistans, und hinein darf man nicht. Extra hinfahren lohnt sich nicht, aber wenn er auf deinem Weg ins Zentrum liegt — halte ein paar Minuten am Zaun an und schau dir die Fassade an, besonders im Herbst.
Am bequemsten fliegst du mit dem Direktflug Frankfurt–Taschkent (Uzbekistan Airways), alternativ mit Umstieg über Istanbul. Ein Visum brauchst du als EU-Bürger nicht: Für Aufenthalte bis zu 30 Tagen kannst du visumfrei nach Usbekistan einreisen — es reicht der Reisepass.
Das wichtigste Verkehrsmittel ist die Metro (schnell, günstig und schön) sowie das Online-Taxi, das überall in der Stadt fährt. Die Wege sind lang, deshalb lässt sich die ganze Route nicht zu Fuß bewältigen, aber mit der Metro ist ein Tag durchaus machbar.